Gott sucht Dich!

Wie glauben?

Gottes Angebot der Liebe

Gott möchte nicht den Tod von Menschen, die Sünder sind. Denn er liebt die Menschen so sehr, dass er bereit war, seinen eigenen, einzigartigen Sohn für sie zu geben. Diese großartige, unfassbare Zuwendung Gottes wird durch das Beispiel der Fehmarnsundbrücke illustriert.

Die Fehmarnsundbrücke

282964 web R K by Torsten Schröder pixelio.deWir sind die Menschen, die Gottes Maßstäbe missachtet und eine Kluft zwischen Gott und uns errichtet haben. „Sund" ist sozusagen ein „Stück" Meer, das zwischen Festland und Insel entstanden ist – wie Fehmarnsund zwischen Fehmarn und dem Festland. Dieses alte Wort „Sund", heute „Sünde", bezeichnet in der Bibel die Lücke, die Abweichung, die jeden Menschen von Gott trennt. Und es gibt keinen gerechten Menschen, der von sich aus Gott gesucht und zufrieden gestellt hätte. Kein einziger Mensch hat wirklich und immer Gutes getan – in dem Sinn, dass es den Ansprüchen Gottes standhalten würde.

Das wird vermutlich auch keiner von sich behaupten. Denn eine ehrliche Bestandsaufnahme macht deutlich, wie vieles im eigenen Leben im Argen liegt. Dass man alles gesucht hat, nur nicht Gott! Dass man sich selbst erhöhen, die eigenen Begierden befriedigen, nicht jedoch Gott ehren wollte. Ganz abgesehen von Gottes guten Geboten: Du sollst nicht... lügen, töten, ehebrechen, stehlen (auch nicht beim Finanzamt!) usw. Wer wollte ernsthaft behaupten, dass er immer vollständig gerecht nach dem göttlichen Gesetzbuch gehandelt hätte?

Da Gott vollkommen gerecht ist (das steht an vielen Stellen in der Bibel, zum Beispiel in Römer Kapitel 1 Vers 17 und 18), muss Er alles das verurteilen, was ungerecht ist. Und wenn jemand auch nur eine einzige Sünde getan hätte: Gott müsste diesen Menschen verurteilen. Verurteilen bedeutet, dass Gott jeden Menschen bestrafen muss. Worin besteht die Strafe? Gott als höchste Instanz hat das Strafmaß selbst festgelegt: den ewigen Tod! Das sagt Gott im Römerbrief, Kapitel 1 Vers 32 ausdrücklich. Das bedeutet eine Ewigkeit ohne Gott zu verbringen – fern von dem Angesicht seiner Stärke. Das wird eine ewige Qual sein! Das muss ein schrecklicher Ort sein, aus dem es kein Entrinnen gibt. Es handelt sich nicht um eine Karikatur, sondern um einen realen Ort mit unaufhörlichen Leiden, die sich ein Mensch heute noch gar nicht vorstellen kann!

Aber Gott wollte nicht den Tod des Sünders, sondern dass dieser umkehrt von seinem falschen Weg und zu Ihm kommt. Doch dazu musste Er selbst eine „Fehmarnsundbrücke" errichten, denn die Distanz ist für alle Menschen unüberbrückbar gewesen. Und diese Brücke zu Gott ist Jesus Christus, der leidende Mensch am Kreuz!

Kein Ausweg – sondern Barmherzigkeit

Es gäbe für uns kein Entrinnen, keinen Ausweg mehr. Kein Mensch könnte sich selbst retten, denn es gab und gibt keinen Menschen, der ohne Sünde ist. Daher gäbe es eigentlich keine Hoffnung – für niemanden! Das jedoch wollte Gott nicht! Gott will nicht den Tod des Sünders. Der Herr „ist langmütig gegen euch, da er nicht will, dass irgendwelche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen" (2. Petrus Kapitel 3 Vers 9).

Aus reiner Liebe und Barmherzigkeit hat Gott den Herrn Jesus auf diese Erde geschickt, damit Menschen nicht verloren gehen müssen. Ist es nicht eine großartige Perspektive zu wissen, dass der Schöpfer-Gott aus Liebe seinen Geschöpfen in Jesus Christus seine liebende, vergebungsbereite Hand entgegenstreckt? Das Angebot sollte man nicht ausschlagen.

Hier geben wir ein Gedicht der bekannten Liederdichterin Margret Birkenfeld wider, das diese Botschaft noch einmal in zu Herzen gehender Weise ausdrückt

Auf dem Hügel Golgatha

Auf dem Hügel Golgatha
drei Kreuze stehn.
In der Mitte, da hängt Jesus.
Was ist geschehn?

Auf dem Hügel Golgatha,
dort wird es Nacht.
In das Dunkel ruft der Heiland:
„Es ist vollbracht!"

Auf dem Hügel Golgatha
bin ich dabei.
Jesus stirbt für meine Sünden:
Er macht mich frei!

(von Margret Birkenfeld)

(Bild: Torsten Schröder / pixelio.de)

Wie glauben?

Vielleicht sagst du: "Ich will ja gerne glauben, aber wie? Wie überwinde ich die Zweifel? 

Ich denke, dass der Glaube an Jesus Christus entsteht, wenn man an ihn glauben will und wenn man Vertrauen zur Person Jesu gewinnt. 

Um dieses Vertrauen zu gewinnen, muss du diese Person kennenlernen. Lies die Beschreibung des Lebens Jesu in den Evangelien (Matthäus, Markus, Lukas, Johannes) und lerne Ihn kennen. Lies seine Worte, seine Predigten, beobachte sein Handeln mit anderen Menschen. Es wird dir genau das passieren, was mir noch immer geschieht, wenn ich sein Leben betrachte: Die Gestalt Jesu in seinem Leben, seinem Leiden und seiner Auferstehung schafft tiefes Vertrauen in mir. 

Lies mit offenem und ehrlichem Herzen, lege alles ab, was du bisher in der Welt über diesen Jesus gehört hast und lass die Bibel erzählen und ein Bild in dir malen. Du wirst merken, dass Jesus Christus dich liebt und retten möchte. Er ist für dich stellvertretend gestorben, denn der Lohn deiner Sünde ist der ewige Tod. Wenn du diesem Tod, der Hölle, irgendwie entfliehen willst, gibt es nur eine Möglichkeit - du brauchst einen Stellvertreter. Und dieser Stellvertreter will Jesus für dich sein! 

Nur eines solltest du nicht tun: Schau nicht auf die Mängel der Menschen oder der Kirche oder Gemeinde und mache diese Mängel nicht zum Hauptgrund deiner Zweifel oder deines Unglaubens. Setze dein Vertrauen nicht auf Menschen, auch nicht auf begabte Prediger. Sie sind vielleicht das Vertrauen wert, aber früher oder später werden sie dich enttäuschen und dann bräche für dich alles zusammen. Setze dein Vertrauen allein auf Jesus Christus und stütze deinen Glauben auf Ihn und auf die Bibel. 

Wende dich an Christus, rede mit Ihm im Gebet. Wenn du nicht weißt, wie du es tun sollst, lies den Artikel über das Übergabegebet. Bekenne Ihm deine Sünden, übergebe dich Ihm und erkenne Ihn als deinen Retter an. Ja, der Glaube an Jesus Christus beinhaltet auch, anzuerkennen, dass Gott recht hat, wenn Er sagt, dass jeder Mensch ein Sünder ist. 

Fange an, Jesus Christus kennenzulernen und zu vertrauen. Gib Ihm eine Chance, deinem Leben wirklich Sinn und Freude zu geben!

Es bleiben jetzt vielleich noch viele Fragen offen. Wir haben versucht, auf dieser Webseite auf vielen Fragen eine biblische Antwort zu geben, aber wenn Du weitere oder persönliche Fragen hast, schreibe uns eine Nachricht über das Kontaktformular.

Wie werde ich Christ? Wie bekehre ich mich?

Wir können an sich nichts „tun", um Gott zufrieden zu stellen. Wir können jedoch sein Gnadenangebot annehmen. Genau so wird man ein Christ, ein Kind Gottes. Man muss das, was Gott in der Bibel hat aufschreiben lassen, für wahr halten und Jesus als Retter annehmen. Das heißt, Sie erkennen an, dass Jesus Christus am Kreuz ganz persönlich für Sie, für Dich, gestorben ist. Sie haben diesen freiwilligen Tod Jesu nötig, weil Sie gesündigt haben.

Zu diesem Bekenntnis gehört auch, dass man sich „bekehrt", das heißt von seinem bisherigen Lebensweg umkehrt. Wie geht das?

  • Sinnesänderung vollziehen, umdenken: Wir müssen innerlich anerkennen, dass wir an Gottes Maßstäben vorbei gelebt und deshalb sein Strafgericht, den ewigen Tod, verdient haben. Das ist keine schöne Diagnose, aber eine heilsame. Es ist der einzige Weg für die richtige „Therapie". Deshalb ist es unbedingt nötig, die Schuld anzuerkennen und sie Gott oder dem Herrn Jesus zu nennen.
  • Bekennen: Wir sollten Ihm unsere Schuld nennen und Ihm dabei die uns bekannten Sünden sagen, also eingestehen. Dann schenkt Gott Vergebung von Schuld und Sünde – für immer! „Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit" (1. Johannesbrief Kapitel 1, Vers 9).
  • Lebensänderung: Unser Lebenswandel wird sich jetzt ändern, weil wir nicht mehr nach unserem eigenen Willen oder dem anderer Menschen, sondern nach Gottes Willen fragen und leben möchten. Die innerliche Sinnesänderung geht der äußeren Lebensänderung voraus. Mit anderen Worten: Das äußere sich bekehren, umkehren zu Gott ist die logische Konsequenz aus der inneren Sinnesänderung.

Muss man eigentlich Christ werden, um wirklich glücklich zu sein?

Was ist mit den anderen Religionen? Ein Sprichwort sagt: „Viele Wege führen nach Rom.“ Gilt das auch für den Weg in den Himmel? Reicht es aus, irgendeinen Glauben zu haben, egal welcher? Wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft. Damit ist eine Gesellschaft gemeint, die verschiedene Meinungen und Wertprinzipien nebeneinander gelten lässt. Das ist für viele Bereiche des täglichen Lebens gut und angenehm. Gilt dies auch für den Weg in den Himmel? Kann jeder nach seiner Fasson selig werden?

Gott selbst gibt eine ganze klare Antwort zu dieser Frage:

„Und es ist in keinem anderen das Heil, denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel als Jesus Christus, in dem wir errettet werden müssen.“ Apostelgeschichte, Kapitel 4, Vers 12.

„Jesus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“ Johannesevangelium, Kapitel 14, Vers 6.

Mit anderen Worten: Gott bietet uns nur genau einen Weg an, um in den Himmel zu kommen. Dieser Weg geht über Jesus Christus.

Damit ist eine ganz wesentliche Unterscheidung zwischen allen Religionen und dem christlichen Glauben verbunden: Keine Religion hat den einen Gott, der zugleich aus drei Personen besteht: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Und bei keiner Religion ist Gott zu dem Menschen gekommen als Mensch. Diese unfassbare Liebe Gottes kennt nur der christliche, der biblische Glaube.

Es gibt einen zweiten gravierenden Unterschied zwischen christlichem Glauben und den verschiedenen Religionen: Die Bibel sagt deutlich, das der Mensch Gott nicht durch gute Taten zufrieden stellen kann. Die Sünden des Menschen, und sei es nur die eine, scheinbar unbedeutende Notlüge, können nicht durch irgendwelche Anstrengungen ausgeglichen werden. Gott hat die für unsere Sünden notwendige Strafe auf Jesus Christus gelegt – damit Menschen freigesprochen werden können.

Noch einen dritten wichtigen Unterschied gibt es. Keine Religion kennt einen leiblich auferstandenen Menschen. Es gibt zwar zum Teil gewisse Vorstellungen von einer Art Auferstehung. Diese bleibt jedoch recht vage. Jesus Christus, der Mensch gewordene Sohn Gottes, ist dagegen nicht nur gestorben, sondern auch auferstanden und vielen Menschen erschienen. Eine ganze Reihe davon nennt Paulus im 1. Korintherbrief, Kapitel 15. Jetzt ist Jesus Christus als Mensch im Himmel. Wir glauben also an einen lebendigen Gott.

Manche hoffen, mit Hilfe eines Wahrsagers oder Kartenlesers mehr über die eigene Zukunft erfahren zu können. Das ist allerdings ein Irrweg. Meistens trifft nichts von dem ein, was diese Menschen einem vorhersagen. Manchmal aber doch – allein schon aus „self fulfilling prophecy“, weil man mit einer solchen Angst lebt, dass die Dinge wirklich eintreffen, indem man geradezu in sie hineinrennt. Man kann nur warnen, sich solchen Menschen zu übergeben, die mit bösen, dämonischen Mächten in Verbindung stehen. Nur Gott kann uns wirklich weiterhelfen. Er liebt uns – auch Sie!

Ein Sprichwort sagt: „Viele Wege führen nach Rom.“ Gilt das auch für den Weg in den Himmel? Reicht es aus, irgendeinen Glauben zu haben, egal welcher? Wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft. Damit ist eine Gesellschaft gemeint, die verschiedene Meinungen und Wertprinzipien nebeneinander gelten lässt. Das ist für viele Bereiche des täglichen Lebens gut und angenehm. Gilt dies auch für den Weg in den Himmel? Kann jeder nach seiner Fasson selig werden?

Gott selbst gibt eine ganze klare Antwort zu dieser Frage:

„Und es ist in keinem anderen das Heil, denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel als Jesus Christus, in dem wir errettet werden müssen.“ Apostelgeschichte, Kapitel 4, Vers 12.

„Jesus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“ Johannesevangelium, Kapitel 14, Vers 6.

Mit anderen Worten: Gott bietet uns nur genau einen Weg an, um in den Himmel zu kommen. Dieser Weg geht über Jesus Christus.

Damit ist eine ganz wesentliche Unterscheidung zwischen allen Religionen und dem christlichen Glauben verbunden: Keine Religion hat den einen Gott, der zugleich aus drei Personen besteht: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Und bei keiner Religion ist Gott zu dem Menschen gekommen als Mensch. Diese unfassbare Liebe Gottes kennt nur der christliche, der biblische Glaube.

Es gibt einen zweiten gravierenden Unterschied zwischen christlichem Glauben und den verschiedenen Religionen: Die Bibel sagt deutlich, das der Mensch Gott nicht durch gute Taten zufrieden stellen kann. Die Sünden des Menschen, und sei es nur die eine, scheinbar unbedeutende Notlüge, können nicht durch irgendwelche Anstrengungen ausgeglichen werden. Gott hat die für unsere Sünden notwendige Strafe auf Jesus Christus gelegt – damit Menschen freigesprochen werden können.

Noch einen dritten wichtigen Unterschied gibt es. Keine Religion kennt einen leiblich auferstandenen Menschen. Es gibt zwar zum Teil gewisse Vorstellungen von einer Art Auferstehung. Diese bleibt jedoch recht vage. Jesus Christus, der Mensch gewordene Sohn Gottes, ist dagegen nicht nur gestorben, sondern auch auferstanden und vielen Menschen erschienen. Eine ganze Reihe davon nennt Paulus im 1. Korintherbrief, Kapitel 15. Jetzt ist Jesus Christus als Mensch im Himmel. Wir glauben also an einen lebendigen Gott.

Manche hoffen, mit Hilfe eines Wahrsagers oder Kartenlesers mehr über die eigene Zukunft erfahren zu können. Das ist allerdings ein Irrweg. Meistens trifft nichts von dem ein, was diese Menschen einem vorhersagen. Manchmal aber doch – allein schon aus „self fulfilling prophecy“, weil man mit einer solchen Angst lebt, dass die Dinge wirklich eintreffen, indem man geradezu in sie hineinrennt. Man kann nur warnen, sich solchen Menschen zu übergeben, die mit bösen, dämonischen Mächten in Verbindung stehen. Nur Gott kann uns wirklich weiterhelfen. Er liebt uns – auch Sie!

Hat das Kreuz eine Bedeutung für uns heute?

kreuz„Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft“ (1. Korinther Kapitel 1 Vers 18).

Die Leiden von Jesus Christus am Kreuz von Golgatha sind nicht einfach dazu da, um den Menschen zu beeindrucken! Das sollen sie zwar auch. Sie sprechen jedoch in erster Linie die Sprache Gottes an unser Gewissen: Es war nötig, dass ein vollkommener Mensch käme, um für Menschen zu leiden und zu sterben, um sie von ihren Sünden zu befreien und zu erretten. Deshalb gestatten Sie mir ein persönliches Wort:

Ewig verloren – das Leben wählen!

Sie sind ein Sünder, ewig verloren. Sie haben keine Chance, in den Himmel zu kommen. Ist Ihnen das egal? Hoffentlich nicht! Wenn Sie sich entscheiden wollen, ewig in der Gottesferne zu leiden, dann lässt Gott Sie diesen Weg gehen. Sie werden sich allerdings immer an diese – falsche – Entscheidung erinnern.

Ich will nicht glauben, dass Sie diese Konsequenz auf sich nehmen wollen. Denn es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen (Hebräerbrief Kapitel 10, Vers 31), der die „Verweigerer“ seines Liebesangebots am göttlichen Richterstuhl nur noch der Hölle überantworten kann!

Heute ist noch ewige Rettung für Sie möglich!

Gott bietet jedem Menschen heute noch Rettung an! Wenn Ihnen Ihre Situation als „schuldig vor Gott“ deutlich geworden ist, zeigt Ihnen Gott, dass jemand für Sie gestorben ist, Ihre Strafe stellvertretend auf sich genommen hat. Das ist Jesus Christus!

„Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe sondern ewiges Leben habe“ (Johannes Kapitel 3 Vers 16).

„Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden“ (Apostelgeschichte Kapitel 16 Vers 31).

Sind wir rettungsbereit?

Noch wird diese Botschaft gepredigt – auch Ihnen. Es liegt ganz allein an Ihnen, ob Sie sich retten lassen wollen. Gott bietet Ihnen seine Gnade an, freiwillig und kostenlos. Und zugleich gebietet Er auch die Umkehr zu Ihm – es ist der einzige Weg!

Wollen Sie Jesus Christus, der Sie liebt und deshalb für Sie gestorben ist, nicht als Retter annehmen? Sonst wird Er einmal Ihr Richter sein – noch kann und möchte Er Ihr Retter werden!

Warum musste Jesus leiden?

Man fragt sich unwillkürlich: Warum ist es nötig, dass jemand so leiden muss? Natürlich hat es in den letzten 2.000 Jahren manche Märtyrer gegeben, die auch Schreckliches erleiden mussten. Die teilweise tagelang an Kreuzen hingen oder bei lebendigem Leib verbrannt wurden. Auch das waren furchtbare Qualen!

Die Leiden Jesu Christi waren vor seinem Tod in ihrer Summe und in ihrer Intensität einzigartig. Und man fragt sich unwillkürlich: Warum musste Jesus dann überhaupt so leiden?

Die Antwort liegt darin, dass jemand für die Sündenschuld eines Menschen sterben muss. Entweder er selbst – oder ein Stellvertreter. Jesus Christus war bereit, aus Liebe zu uns für uns zu sterben. Jeder, der diese Leiden und diesen Tod für sich persönlich als notwendig ansieht und auch im Glauben annimmt, wird gerettet. So ergeben diese furchtbaren Leiden Jesu wirklich Sinn.

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