Gott sucht Dich!

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Warum ich Christ bin

Biljana

BA

Im Jahr 1992 bin ich aus Kroatien nach Deutschland gekommen – gezwungenermaßen. Als ich dann 16 wurde, waren mir Karriere, Geld und Ablenkung vom Stress wichtig. Plötzlich der Schock des Lebens: ein Motorradunfall. Mein Leben konnten die Ärzte retten, das Bein wurde amputiert. Ich war total kaputt und fertig. Ich habe mich gefragt: Was wäre passiert, wenn ich bei diesem Unfall gestorben wäre, wo wäre ich hingekommen?

Ich suchte Freude und den Sinn fürs Leben. Ab in die Esoterik, also Kartenlesen, Astralreisen, Lichtarbeiter. Da bin ich seelisch noch mehr kaputt gegangen und war am Ende. Da rief ich nach Gott. Menschen erzählten mir, dass Gott Gebete erhört. Und tatsächlich: Nach meinem Hilfeschrei erhörte mich Gott und schenkte mir innere Ruhe, Frieden und Freude. Ich kann das Glück gar nicht beschreiben. Meine körperlichen Schmerzen habe ich noch immer jeden Tag. Aber ich habe jemanden, der mir hindurch hilft. Das wünsche ich auch Dir. Ich möchte Dir Mut machen, an den Herrn Jesus Christus zu glauben und Dein Leben echt zu ändern. Es lohnt sich, zu Jesus zu gehen und ihm alle Deine Sünden zu bekennen. Er ist mein Helfer, und ich möchte Ihn nicht mehr loslassen.

 

Winfried

WMAls DDR-Bürger bin ich in eine Jesus-feindliche Gesellschaft hineingeboren worden. Dennoch haben mich meine Eltern christlich erzogen. Ich glaube sogar, dass ich mich schon als Kind bekehrt habe, das heißt Jesus Christus meine Sünden gesagt und Ihn als meinen persönlichen Retter angenommen habe. Aber so richtig glücklich war ich nicht. Vielleicht fehlte mir dazu das richtige Vorbild oder einfach echte Sicherheit, wirklich Kind Gottes zu sein und von Gott Vergebung für alle Sünden zu besitzen.

Auf der Suche nach innerem Glück war ich dann bei charismatischen Pfingstgemeinden und auch anderswo. Bis mir schließlich klar wurde: Ich brauche keine Gemeinde – obwohl ich gerne Gemeindestunden besuche und das auch jedem empfehle – ich brauche einfach Jesus, meinen Herrn. Er ist doch für mich gestorben, für alle meine Sünden. Das habe ich im Vertrauen für mich angenommen. Dadurch kann ich jetzt ein glückliches Leben führen, ohne Angst, was passieren wird. Ich habe ja meinen Retter, der mich in den Himmel bringt!

 

Bernhard

BBSchon bevor ich geboren wurde, sang meine Mutter christliche Lieder. Meine Eltern haben mir immer wieder Bibeltexte vorgelesen. Vom Herrn Jesus haben sie mir ständig erzählt. Aber sie haben mir auch gesagt, dass es nicht reicht, in einer christlichen Familie zu leben oder Gemeindestunden zu besuchen. „Du musst dich bekehren“ hörte ich immer wieder.

Irgendwann habe ich selbst verstanden, dass mich nicht meine Eltern oder meine Geschwister bekehren können. Ich musste Gott selbst sagen, dass ich ohne Jesus Christus und seinen Tod verloren bin. Aber ich fand mein Leben eigentlich gar nicht so schlecht. Bis ich eines Tages mit Schrecken feststellte, wie böse ich war. Ein Diebstahl und Lügen, um diesen zu verdecken, brachten mich zur Erkenntnis, dass ich ein Nichtsnutz war, ein großer Sünder. Obwohl ich im Kopf schon viel wusste über den christlichen Glauben, war nichts davon bis zu diesem Zeitpunkt in meinem Herzen angekommen. Doch dann erschrak ich vor meiner eigenen Sündhaftigkeit und bekannte meine Sünden, für die Jesus sterben musste, meinem Retter Jesus Christus.

Nie habe ich diese Entscheidung für den Herrn Jesus bereut! Nie wollte ich zurück in mein altes Leben! Ich bin ein glücklicher Christ und sage auch meinen eigenen Kindern: Ihr müsst Jesus Christus als Retter annehmen. Es ist wahr: damit verschwinden nicht zwangsläufig alle persönlichen Probleme, aber ich weiß, wohin ich mit diesen Problemen gehen kann: ins Gebet vor meinen Herrn und Retter. Bei Ihm finde ich Ruhe, auch wenn die Umstände alles andere als ruhig sind.

 

Manuel

Diesen Eindruck werde ich mein Leben nicht vergessen: Meine Mutter kam vom Krankenhaus, wo mein Vater in der Nacht vor seiner Herz-OP gestorben war. Ihr Gesicht zeigen ein inneres Strahlen und sie sagte: „Er ist beim Herrn.“ Dann weinte sie. Dieser Eindruck und der Tod meines Vaters haben mich unglaublich beeindruckt. Deshalb habe ich mich schon mit 6 Jahren bekehrt.manuel

Ich war ein Kind voller Jähzorn und mit viel Unfug im Kopf. Aber Gott hat mich angenommen und mich reich gesegnet. Ich weiß, dass mein Leben ein sinnvolles Ziel hat. Ich weiß, dass jemand die Strafe für meine Sünden getragen hat, so dass Gott mir alles vergeben hat. Ich weiß auch, dass ich meinen Vater wiedersehen werde. Am meisten freue ich mich darauf, meinen Herrn Jesus Christus zu sehen, der sein Leben für mich aufgegeben hat und gestorben ist. Er liebt mich – und ich liebe Ihn!

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