Gott sucht Dich!

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Will ich so weiterleben wie bisher?

Jeder Mensch fragt sich früher oder später: Habe ich mein Leben bislang so geführt, dass ich damit zufrieden bin? Würde ich es noch einmal so machen? Diese Frage wird – früher oder später – mit der Frage nach dem Sinn des Lebens zu verbinden sein. Denn nur dann, wenn ich einen Sinn in meinem Leben erkennen kann, werde ich auch zufrieden sein. Ansonsten ist es egal, wie ich und was ich lebe. Hauptsache, ich habe den Augenblick ausgelebt.

sam-6Salomo, der vielleicht weiseste Mann auf der Erde, der auch Prediger in der Bibel genannt wird, hat einmal gesagt, dass Gott die Ewigkeit in das Herz eines Menschen gelegt hat. Gerade das führt uns dazu, nach dem Sinn des Lebens zu fragen. Je älter man wird, umso dringender und drängender kommt diese Frage auf uns zu. Man kann zwar versuchen, ihr auszuweichen. Aber wenn es immer wieder in meinem Leben anklopft, bin ich letztlich gezwungen, eine Antwort zu geben. Jungen Leuten geht es letztlich auch nicht anders. Wer vor einer großen Entscheidung steht, die sein Leben nachhaltig beeinflusst, stellt sich die Sinnfrage in seinem Leben.

So kommt man zu gewissen Weichenstellungen, auf die jedes Leben immer einmal wieder zuläuft. Eine davon ist mit der Frage verbunden, ob man wirklich einfach so weiterleben möchte wie bisher. Die Antwort auf diese Frage hängt natürlich vom Wertemaßstab ab, den man für sich selbst als richtig definiert hat. Wenn dies die Bibel ist, dann spricht sie von einem „einst“ und „jetzt“. Zwischen diesen beiden Zeitperioden liegt die Bekehrung bzw. Umkehr des Menschen, die Hinwendung zu Gott.

Mit anderen Worten: Wer mit Gott im Reinen ist und die Frage der Sündenschuld mit Gott geklärt hat, wird gerne weiterleben wollen, und zwar in einer Weise, die ein praktisches Miteinander von Gott mit mir bedeutet. Wenn ich jedoch noch keine Sündenvergebung besitze, ist der erste Schritt zur Veränderung das Bekenntnis dieser Sünden. Dann, und erst dann kann es wirklich aufwärts gehen.

Jeder Mensch fragt sich früher oder später: Habe ich mein Leben bislang so geführt, dass ich damit zufrieden bin? Würde ich es noch einmal so machen? Diese Frage wird – früher oder später – mit der Frage nach dem Sinn des Lebens zu verbinden sein. Denn nur dann, wenn ich einen Sinn in meinem Leben erkennen kann, werde ich auch zufrieden sein. Ansonsten ist es egal, wie ich und was ich lebe. Hauptsache, ich habe den Augenblick ausgelebt.

Salomo, der vielleicht weiseste Mann auf der Erde, der auch Prediger in der Bibel genannt wird, hat einmal gesagt, dass Gott die Ewigkeit in das Herz eines Menschen gelegt hat. Gerade das führt uns dazu, nach dem Sinn des Lebens zu fragen. Je älter man wird, umso dringender und drängender kommt diese Frage auf uns zu. Man kann zwar versuchen, ihr auszuweichen. Aber wenn es immer wieder in meinem Leben anklopft, bin ich letztlich gezwungen, eine Antwort zu geben. Jungen Leuten geht es letztlich auch nicht anders. Wer vor einer großen Entscheidung steht, die sein Leben nachhaltig beeinflusst, stellt sich die Sinnfrage in seinem Leben.

So kommt man zu gewissen Weichenstellungen, auf die jedes Leben immer einmal wieder zuläuft. Eine davon ist mit der Frage verbunden, ob man wirklich einfach so weiterleben möchte wie bisher. Die Antwort auf diese Frage hängt natürlich vom Wertemaßstab ab, den man für sich selbst als richtig definiert hat. Wenn dies die Bibel ist, dann spricht sie von einem „einst“ und „jetzt“. Zwischen diesen beiden Zeitperioden liegt die Bekehrung bzw. Umkehr des Menschen, die Hinwendung zu Gott.

Mit anderen Worten: Wer mit Gott im Reinen ist und die Frage der Sündenschuld mit Gott geklärt hat, wird gerne weiterleben wollen, und zwar in einer Weise, die ein praktisches Miteinander von Gott mit mir bedeutet. Wenn ich jedoch noch keine Sündenvergebung besitze, ist der erste Schritt zur Veränderung das Bekenntnis dieser Sünden. Dann, und erst dann kann es wirklich aufwärts gehen.
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