Es ist nicht einfach, über Ängste zu sprechen, die man mir nicht ansehen kann. Den einen erschauert es, wenn er eine Spinne in seinem Zimmer sieht. Der andere fürchtet sich vor bestimmten Kindheitserinnerungen. Manche haben einfach Angst, aus dem Haus zu gehen und von einem Auto überfahren zu werden. Aber es gibt noch sehr viel mehr Ängste: die Angst vor Krieg, den Lebenspartner zu verlieren, die Arbeitsstelle gekündigt zu bekommen, krank zu werden, einsam zu werden, in Depressionen zu fallen, einem Terroranschlag zum Opfer zu fallen, in eine finanzielle Krise zu fallen.
Der Tod kann uns wirklich Angst einjagen, auch die Ungewissheit, was zukünftig eigentlich mit mir sein wird: vor dem Tod und auch danach. Manchmal haben Ängste einen existenziellen Charakter, so dass man nicht einmal mehr in der Lage ist, richtig zu denken und zu handeln geschweige denn eine normale Arbeitsstelle einzunehmen.
Gott will jedem Menschen eine gute Zukunft schenken. Das Wissen darum, dass Jesus Christus für meine Sünden gestorben ist, macht wirklich glücklich und vertreibt die Angst. Nicht, dass Christen nicht auch Angst haben könnten. Wer eine Familie hat, wird letztlich immer mit der latenten Angst leben, dass den Kindern oder dem Ehepartner etwas zustoßen könnte. Und doch gibt es eine „Grundsicherheit“, auf die man sich stützen kann. Denn wer weiß, dass die Zukunft geregelt ist, tut sich leichter, auch die Gegenwart in Ordnung zu bringen. Gott ist eine gewaltige Sicherheit, die mit einem Felsen verglichen wird, auf die man sein Lebenshaus baut. Das dann nicht mehr umfallen kann. Diesen Gedenken kann man in der Bibel nachlesen, im Matthäusevangelium, Kapitel 7, Vers 24, und im 1. Korintherbrief, Kapitel 10, Vers 4.
Der Tod kann uns wirklich Angst einjagen, auch die Ungewissheit, was zukünftig eigentlich mit mir sein wird: vor dem Tod und auch danach. Manchmal haben Ängste einen existenziellen Charakter, so dass man nicht einmal mehr in der Lage ist, richtig zu denken und zu handeln geschweige denn eine normale Arbeitsstelle einzunehmen.
Gott will jedem Menschen eine gute Zukunft schenken. Das Wissen darum, dass Jesus Christus für meine Sünden gestorben ist, macht wirklich glücklich und vertreibt die Angst. Nicht, dass Christen nicht auch Angst haben könnten. Wer eine Familie hat, wird letztlich immer mit der latenten Angst leben, dass den Kindern oder dem Ehepartner etwas zustoßen könnte. Und doch gibt es eine „Grundsicherheit“, auf die man sich stützen kann. Denn wer weiß, dass die Zukunft geregelt ist, tut sich leichter, auch die Gegenwart in Ordnung zu bringen. Gott ist eine gewaltige Sicherheit, die mit einem Felsen verglichen wird, auf die man sein Lebenshaus baut. Das dann nicht mehr umfallen kann. Diesen Gedenken kann man in der Bibel nachlesen, im Matthäusevangelium, Kapitel 7, Vers 24, und im 1. Korintherbrief, Kapitel 10, Vers 4.